Was sind Werte?:

Alles, was etwas bedeutet, hat einen (immateriellen) Wert.

Werte sind die Vorstellungen jeder/jedes Einzelnen. Ebenso gemeint sind die persönlichen Einstellungen, die Haltungen - sowohl sich selbst als auch anderen und deren Werten gegenüber.

 

Meine Definition von Wertebewusstsein:


1.: Jeder Mensch, sein Aussehen, seine Auffassungen, seine materiellen
      und immateriellen Werte sind vorurteilsfrei zu akzeptieren.


2.: Ausgenommen von dieser Akzeptanz sind Haltungen Anderer, die die
      Werte Dritter diskreditieren ebenso wie rechtswidrige.


3.: Eigenes Denken und Handeln orientiert sich an Ethik ("fair oder unfair")
      statt an antropogenen, subjektiven Moralverstellungen ("richtig oder falsch").


4.: Eigene Vorstellungen stehen mit den Werten anderer nicht im Wettbewerb.


5.: Fakten sind Fakten und Naturgesetze gelten für alle. Das, was bewiesen wurde
      und vorhersagbar reproduzierbar ist, gilt bis zur Widerlegung als objektiv richtig.
      „Alternative Fakten“ gibt es nicht.
      Meinungen, Glauben und Ansichten etc. hingegen sind subjektiv, sie stehen
      jedem frei, dabei hat 1. zu gelten (s.o.).


6.: Das eigene Denken und Handeln ist so auszurichten, dass für alle
      Beteiligten ein maximal angenehmes soziales Miteinander entsteht
      auch über den eigenen Wirkungskreis und die eigene Wirkung hinaus.

7.: Das Gesagte gilt immer auch für das gesamte persönliche Umfeld
      sowie für einen achtsamen und nachhaltigen, ressourcenschonenden
      Umgang mit der Umwelt.


8.: Wann und wo immer möglich sind eigenes Wissen und persönliche
      Einstellung kritisch zu hinterfragen.


9.: Ungerechtigkeit und Verdummung sind mit fairen Mitteln zu korrigieren,
      bestenfalls zu stoppen.

 

 

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