Stoffsammlung Astrologie

22.11.2020 von Boris Springer

1.: Historie

  • Vor etwa 3.000 Jahren sahen die babylonischen Wissenschaftler Himmelsphänomene als durch eine höhere Macht gesteuert an
  • Auftretende Wetterphänomene wurden mit zeitgleich auftretenden Erscheinungen am Himmel in Verbindung gebracht
  • Je mehr Daten sie sammelten, desto mehr glauben die Babylonier an die Beziehung zwischen Himmel und Erde. Alles sollte an den Zeichen des Himmels ablesbar sein
  • Zur Präzisierung ihrer Voraussagen erfanden die Babylonier den Tierkreis und ordneten jeden Monat einem Sternbild zu
  • Vorbild für die heutige Astrologie ist die römische Mythologie, nach der es für die verschiedenen (Himmels-)Götter konkrete Zuständigkeiten gab
  • Aristoteles verband die Tierkreiszeichen mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft und ordnete damit jeweils drei Tierkreiszeichen besonderen Eigenschaften zu
  • Die Astrologie galt seinerzeit als seriöse Wissenschaft, die Antworten auf wichtige Fragen des (Über-)Lebens geben sollte (z.B. bzgl. Kriegen, Ernten etc.). Die Römer wollten wissen, welcher Zeitpunkt für eine bestimmte Handlung günstig war und so bestimmten Astrologen mit ihren Berechnungen die Geschicke des Landes
  • Neben der Beantwortung dieser allgemeinen Fragen entwickelte sich die Individual-Astrologie, die beantworten sollte, wie die Sterne Einfluss auf einzelne Personen nähmen


2.: Behauptungen von Astrologen und Astrologie-Anhängern

  • Astrologen glauben, Vorhersagen treffen oder Handlungsempfehlungen geben zu können, weil die Sterne etwas über unser Schicksal aussagen würden. Aus der Position der Himmelskörper und ihren aktuellen Beziehungen zueinander lassen sich angeblich konkrete Informationen für und über das Leben der Menschen auf der Erde gewinnen und bestimmte Handlungen – oder deren Ausführungszeitpunkt – empfehlenswert machen – oder eben nicht. Das (immerhin) ist Konsens sämtlicher Strömungen. Dabei bleibt unklar, ob die einzelnen Himmelsobjekte Menschen – wie auch immer – unmittelbar beeinflussen oder ob sie nur Indikatoren für Geschehnisse oder Schicksale sind
  • Von Astrologen wird den Himmelskörpern eine Wirkung auf den Menschen zum Zeitpunkt seiner Geburt zugeschrieben
  • Die zeitgenössische Astrologie will Herausforderungen und Chancen beschreiben, Entscheidungshilfen liefern, Antworten auf wichtige Fragen des Lebens geben und schlummernde Potenziale bis in die Gefühlswelt aufdecken
  • Wichtige Entscheidungen oder Zeitpunkte für bestimmte Handlungen sollen nach dem Horoskop getroffen werden, wie bspw. die Partnerwahl oder auch Investitionen an der Börse
  • Zu jeder Zeit hielten die Astrologen die besonders gut sichtbaren – und vor allem nur die bekannten – Objekte für wichtig. In der klassischen, antiken Astronomie waren es die sieben damals bekannten Planeten und ihre Stellung zueinander (s. 4.). Mit der Entdeckung weiterer Himmelskörper bis hin zu größeren Asteroiden wurden auch diese von den Astrologen als für das menschliche Schicksal relevant angesehen. Selbst fiktive Objekte wie Nemesis und Vulcanus beziehen einige Astrologen in ihre Berechnungen mit ein
  • Astronomen bieten nachträgliche Analysen/Deutungen an. Ihr unerschöpflicher Vorrat an Modellen und Theorien bietet stets eine ausreichende Zahl von Optionen an, Vergangenes zu erklären
  • Zahlreiche Tests mit Probanden zeigen, dass sie sich in persönlich für sie erstellten Horoskopen wiederfinden und sich gut charakterisiert fühlen


3.: Procedere und aktueller Stand

  • Der Leitsatz „Wie oben, so unten, wie im Himmel, so auf Erden“ wird heute noch gelebt
  • Sternbilder (oder -zeichen) sind die Basis für die zwölf Tierkreiszeichen
  • Die Verbindung der Tierkreiszeichen mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft (Aristoteles) gilt noch heute
  • Jeder bekommt das Sternzeichen zugeordnet, in dem die Sonne zum Zeitpunkt der Geburt steht – angeblich (s. 4.)
  • Der Aszendent ist der Tierkreis, der zum Zeitpunkt der Geburt im Osten am Horizont aufgeht
  • Nur wenige Menschen glauben tatsächlich an die Gültigkeit von Horoskopen, aber alle kennen ihr Sternzeichen und richten sich bei Entscheidungen oder deren beste Zeitpunkte doch nach Horoskopen
  • Menschen sind auf der Suche nach höherer Ordnung, nach Sinn, da bietet die omnipräsente Astrologie (Zeitung, TV, Buchhandlung etc.) eine vermeintliche Hilfe – selbst wenn sie allenthalben als Unfug abgetan wird
  • Astrologen orientieren sich an Koordinaten
  • Astrologen erfanden flugs den sogenannten Tropischen Tierkreis, als sie bemerkten, dass sich im Siderischen Tierkreis die Tierkreiszeichen aufgrund der Präzession der Erdachse verschieben
  • Die Formulierungen von Astrologen sind allgemein gehalten und vage; Astrologen lieben den Konjunktiv
  • Unter den Astrologen herrscht Uneinigkeit, was zur Astrologie zählt und was nicht; es gibt zahllose Varianten der Astrologie
  • Zeitgenössische Horoskope bestehen vielfach aus fast beliebig verknüpfbaren Satzbausteinen, die ein Computer zusammenstellen kann
  • Gemäß des Barnum-Effekts (s. 4. Fakten) bezieht jede/r das subjektiv passende, was in einem „persönlich“ für sie/ihn erstellten Horoskop steht, auf sich, alles andere wird überlesen
  • Der Einsatz der Astrologie bei Entscheidungen ist – obwohl viele den Wahrheitsgehalt von Horoskopen bezweifeln – weit verbreitet, Ronald Reagan hat sich nach seinen Horoskopen gerichtet – und nach denen seiner Gegner, Personalchefs wie auch Banken lassen sich astrologisch beraten und es wurden hierzulande sogar Arbeitslose zu Astrologen ausgebildet – auf Kosten des Steuerzahlers


4.: Fakten

  • Die zwei wichtigsten Unterschiede zwischen Astrologie und Astronomie sind:
    A.: Die Astrologie gründet auf menschlicher Phantasie, ist weder einheitlich strukturiert noch nachvollziehbar oder gar begründbar und liefert – je nach Astrologe – willkürliche „Ergebnisse“. Die Astronomie hingegen arbeitet auf Grundlage der Naturwissenschaften rein rational und liefert reproduzierbare und belegbare Ergebnisse, die sich mit den bekannten Naturgesetzen decken
    B.: Die Astrologie sieht zweidimensionale Muster von leuchtenden (oder reflektierenden) Himmelskörpern und spricht ihnen ohne jegliche sachliche Grundlage nicht nur Muster, sondern sogar eine nicht messbare, spekulative und – je nach Astrologe – andere Wirkung auf den Menschen zu. Die Astronomie hingegen sieht Himmelskörper jeglicher Art im dreidimensionalen Raum, weiß um die Entfernung der Objekte sowohl von der Erde als auch zueinander und kann ggf. auftretende kosmische Einflüsse naturwissenschaftlich erklären
  • Einzelsterne eines Sternzeichens haben nichts miteinander zu tun, sie sind unterschiedlich alt, bewegen sich unabhängig voneinander im Raum, befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien und in unterschiedlicher Entfernung von der Erde. Somit ergeben sie zu jedem Zeitpunkt und von jedem Standort aus ein sowohl zeitlich als auch räumlich zufälliges Muster aus nicht zusammenhängenden Sonnen
  • Die spezifische Konstellation, die – trotz fehlender Ähnlichkeit – zur Erfindung des jeweiligen Tierkreiszeichens führt, ist nur von der Erde aus zu sehen. Aus einem anderen Blickwinkel (oder wegen des Auseinanderdriftens aller Himmelskörper mit fortschreitender Zeit) ist das Muster der Himmelskörper ein ganz anderes, das nichts mehr mit dem Tierkreiszeichen zu tun hat
  • Es gibt keinen auch nur annähernd sinnvoll herstellbaren und begründbaren Zusammenhang zwischen diesen zufälligen Konstellationen und den Eigenschaften von Menschen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt geboren wurden. Zudem widerspräche eine Wirkung auf die bzw. der Erde allgemein anerkannten und beweisbaren Naturgesetzen
  • Aufgrund der Neigung der Rotationsachse der Erde (23,5°) sowie der Erdbewegung (präzidierender Kreisel) verschiebt sich permanent die Position der Sonne im Tierkreiszeichen. In etwa 25.750 Jahren kreiselt die Rotationsachse einmal um sich selbst
  • Die vor über 2.000 Jahren aufgestellten, heute noch gültigen Regeln bzgl. der Beziehung zu den Tierkreiszeichen gelten längst nicht mehr; Die Position der Sonne hat sich mittlerweile so verschoben, dass über 80 Prozent der Zeitgenossen mit dem falschen Sternzeichen leben. Denn der Beginn des sogenannten Siderischen Tierkreises (Sternbild Widder, 21. März) durchwandert längst das Sternbild Fische wird bereits im Jahr 2442 nBuZ im Wassermann gelandet sein. Damit entspricht die astrologische Sicht heute längst nicht nicht mehr der astronomischen – weswegen die Astrologen mit dem tropischen Tierkreis einen „Ausweg“ erfunden haben (s. 3.)
  • Es wurden immer nur den jeweils zeitgenössisch bekannten Himmelskörpern eine Bedeutung zugesprochen (von zunächst sieben “Planeten“ bis heute zu Asteroiden oder gar fiktiven Himmelskörpern (s. 2.))
  • Es gibt kein einheitliches theoretisches Fundament und keine einheitliche Praxis in der Astrologie; Astrologen konnten sich bis heute noch auf keine “Theorie” einigen, die beschreiben würde, wie eigentlich Astrologie funktioniert
  • Die Astrologie ist völlig unwissenschaftlich, „Ergebnisse“ sind nicht unabhängig reproduzierbar. Sie ist kein organisiertes, strukturiertes Gedankengebäude und in sich inkonsistent
  • Astrologen sind sich nicht einig, was Astrologie ist und was nicht, jeder Astrologe kann nach eigenem Gusto selbst entscheiden, wie und auf welche Art und Weise er Astrologie betreiben möchte, auch die Auslegung von Horoskopen und entsprechender Texte ist jedem freigestellt
  • Je nach Region und Erdteil gibt es die unterschiedlichen astrologischen Lehren und je nach Kultur stellt jeder etwas anderes aus dem Muster der Himmelskörper zusammen
  • Mit der Astrologie lassen sich keine Vorhersagen machen
  • Aussagen zu Eigenschaften sind inhaltsleer und allgemein gehalten und so vage, dass sich jeder in ihnen wiedererkennen und für einzigartig halten kann. Spezifische und individuelle Charakterisierungen liefert die Astrologie nicht
  • Astrologische Texte nennt man “Barnum-Texte” (nach dem Schausteller und Zirkusdirektor Phineas Taylor Barnum (1810–1891), der für jeden Geschmack ein Kunststück dabei haben wollte), da sie so vage formuliert sind, dass sich in ihnen nahezu jede(r) irgendwo wiederfindet
  • Besonders bei Vorhersagen führt der Barnum-Effekt zu unerwarteten Ergebnissen
  • Astrologische Texte werden nur deshalb als stimmig angesehen, weil sie entweder Formulierungen zu Eigenschaften verwenden, die auf viele Menschen zutreffen können oder so vage sind, dass sich ihr Zutreffen nicht einmal beurteilen lässt
  • Aufgrund des Phänomens der selektiven Wahrnehmung erinnern sich Menschen an Passagen, die ihnen zusagen und verdrängen jene, die ihnen missfallen oder die nicht eingetroffen sind
  • Astrologie-Anhänger sind so auf sich fixiert, dass sie sich selbst in Horoskopen wiedererkennen, in denen die genannten Charakterzüge durchaus auch auf andere Menschen zutreffen (können)
  • Experimentell ist ausreichend belegt, dass Menschen nicht fähig sind, ihr jeweils persönliches Horoskop aus mehreren vorgelegten herauszusuchen oder es von einem anderen zu unterscheiden
  • Die selektive Wahrnehmung der Menschen führt zu einer Missinterpretationen sowohl beim Astrologen als auch beim Klienten. Vage und unspezifische Formulierungen des Astrologen bezieht der Klient aufgrund des Barnum-Effekts auf sich, wodurch sich der Astrologe bestätigt fühlt und seine Arbeit für richtig und wichtig hält


5.: Fragen

  • Woher wissen Astrologen, welche Himmelskörper sie für ihre Horoskope berücksichtigen müssen und welche nicht?
  • Warum sind immer nur jeweils zeitgenössisch bekannte Himmelskörper wichtig? Würden nicht auch jene, die in späteren Horoskopen relevant sind, auch schon früher gewirkt haben und hätte man sie daher vorhersagen können müssen?
  • Warum werden in der Astrologie nur bestimmte Sterne und Planeten für relevant gehalten, selbst wenn andere größer sind?
  • Warum sollten die erdnahen Asteroiden sowie jene im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter keine Auswirkungen auf Horoskope haben?
  • Warum haben Astrologen mit der Vorhersage konkreter Ereignisse fast immer unrecht?
  • Warum beinhalten astrologische Prognosen stets ausschließlich allgemeine Aussagen, die lediglich zu Zufallstreffern führen?
  • Gibt es Horoskope, die nachweislich (warum und welche) Aussagekraft über den Barnum-Effekt hinaus haben?
  • Was könnten nachvollziehbare Kriterien seriöser Astrologie sein?
  • Wie könnten nachvollziehbare Kriterien seriöser Astrologen aussehen?
  • Was ist (oder wäre) ein Konsens seriöser Astrologen?
  • Welche Gegebenheiten könnten dafür sprechen, dass die Ausbildung beim Deutschen Astrologenverband einen seriösen Astrologen hervorbringt?
  • Der Deutsche Astrologenverband hat als ein Ziel die “Aufklärung der Öffentlichkeit über Möglichkeiten und Grenzen einer seriös betriebenen Astrologie (Kampf gegen Scharlatanerie)” genannt. Was meint er damit konkret?
  • Warum sind immer „die anderen Astrologen“ unseriös?


6.: Erkenntnisse, Feststellungen und Schlussfolgerungen

  • Astrologie hat keine wissenschaftliche Basis und liefert zudem kein Wissen
  • Astrologie baut auf nicht belegbaren Behauptungen auf, die auf mehr als 2.000 Jahre alte Modelle des Himmels zurückgehen und zufällig angeordnete Himmelskörper in Beziehung zueinander setzen
  • Es gibt keinen auch noch so kleinen Anhaltspunkt dafür, dass die zufällige, von der Erde aus zweidimensionale Anordnung verschieden alter und unterschiedlich von der Erde entfernter Sterne mit menschlichen Begriffen (Tierarten, Gegenstände etc.) in Verbindung gebracht werden kann
  • Es gibt kein Muster dieser Himmelskörper, die Auswirkungen auf die Erde und die Menschen haben
  • Mehr als 80 Prozent der Menschen sind in anderen Tierkreiszeichen geboren als ihnen die zeitgenössischen Horoskope Glauben machen
  • Selbst Astrologen sind sich über die Inhalte der Astrologie und der dortigen Vorgehensweisen uneins
  • Es gibt keine Unterscheidung zwischen seriösen und unseriösen Astrologen
  • Der Barnum-Effekt („Für jeden ist etwas dabei“, s. 4.) und die selektive Wahrnehmung führen zu subjektiv positiven Erkenntnissen
  • Astrologie funktioniert wegen des Barnum-Effekts immer. Klienten fühlen sich stets gut beschrieben
  • Ihre vermeintlich positiven Erfahrungen spiegeln die Klienten auf ihren Astrologen, der sich in seiner Arbeit bestätigt fühlt
  • Das Erkennen eigener, individueller Horoskope ist unmöglich, da sie alle voller Allgemeinplätze sind, die zutreffen könnten bzw. für viele Menschen gelten
  • Die subjektiven, positiven Erfahrungen zusammen mit den zahlreichen passenden Erklärungen führen dazu, dass die Klienten der Astrologie vertrauen
  • Eine Ausrichtung des eigenen Lebens an der Astrologie führt nicht nur zur Unselbständigkeit, sondern birgt auch Gefahren für rationale und sinnvolle Entscheidungen
  • Astrologie ist esoterischer Aberglaube, der sich zusammen mit Irrationalität in den Köpfen (zu) vieler Zeitgenossen festgesetzt hat.


Herzlichst
Ihr
Boris Springer

PS: Unten haben Sie die Möglichkeit, Ihre Meinung zu dieser Kolumne zu äußern. Ich freue mich auf Ihre Beiträge.

Bild: Astrologische Uhr in Prag
Bildquelle: Domaris / pixelio.de
www.pixelio.de


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